Innere Faktoren
Hinsichtlich der inneren Faktoren scheinen vor allem die Mitochondrien und deren zunehmende Schädigung verantwortlich zu sein. Die Mitochondrien werden auch als Kraftwerke unserer Zellen bezeichnet – und diese Kraftwerke werden im Laufe der Zeit schwächer und produzieren weniger Energie, wodurch sich unsere Haut nicht mehr optimal regenerieren kann. Die Folge: Wir sehen weniger frisch und jugendlich aus. Außerdem lässt unsere Kollagen- und Elastinsynthese im Verlauf der Jahre nach, wodurch die Spannkraft der Haut geringer wird und Falten entstehen. Zusätzlich ist die Haut mit fortschreitender Zeit immer weniger in der Lage, die benötigte Feuchtigkeit zu produzieren und zu speichern. Der einhergehende Feuchtigkeitsmangel führt zu dem uns bekannten fahlen Teint und den Trockenheitsfältchen und -falten, die sich häufig als Erstes im empfindlichen Bereich um die Augen zeigen.
Äußeren Faktoren
Zu den äußeren Faktoren, die eine Rolle für die Hautalterung spielen, zählen diverse schädliche Umwelteinflüsse: UV-Strahlung durch Sonne und Solarium, Luftverschmutzung und freie Radikale wirken permanent auf uns und unsere Haut ein und hinterlassen Spuren – unsere Haut erscheint gestresst, wir bekommen Pickel oder sogar Falten und schlaffe, müde Haut.