Dass der Körper der Spiegel der Seele ist, zeigt sich an vielerlei Organen. An Deinem Verdauungstrakt zum Beispiel: Stehst Du stark unter Druck, können Appetitlosigkeit, Sodbrennen, Magenschmerzen, Übelkeit und/oder Durchfall die Folge sein. Kopfschmerzen und Schlafstörungen sind ebenfalls keine Seltenheit. Und wer leidet außerdem unter den psychischen Belastungen und kann mitunter stark rebellieren? Deine Haut!

Stress, Burnout, Depression – all dies kann wortwörtlich unter die Haut gehen.

Dermatologen diagnostizieren immer öfter psychische Beschwerden als Verursacher von Hauterkrankungen. Man vermutet, dass gewisse Hautprobleme bereits bei jedem vierten Patient aus seelischen Problemen resultieren.

Eine Studie der School of Medicine of Osijekt in Kroatien hat ergeben, dass gerade Depressionen häufig mit dermatologischen Erkrankungen in Verbindung stehen. Eine Depression bedeutet Dauerstress für den Körper. Dieser Zustand kann das Immunsystem soweit schwächen, dass dadurch u. a. auch die Haut in Mitleidenschaft gezogen wird. So haben etwa 30 Prozent der Depressiven mit Hautproblemen zu kämpfen – manchmal ist das eine vermehrte Neigung zu Pickeln und Unreinheiten, manchmal ist es ein immer stärker werdender Juckreiz. Sehr häufig leiden Betroffene unter entzündlichen Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte, die sich zudem bei psychischen Belastungssituationen verschlechtern.

Wie lassen sich Haut und Psyche helfen?

Linderung bei Stress, Burnout und Depressionen und somit auch bei eventuell auftretenden Hautproblemen versprechen verschiedene Stressbewältigungsmaßnahmen.

Was den Betroffenen hilft, müssen sich jedoch selbst herausfinden: einige setzen auf Mediation und/oder Yoga, andere auf Sportarten wie Laufen oder Schwimmen. Helfen können ebenfalls regelmäßige Auszeiten und Inseln im Alltag wie der Besuch einer Therme oder Sauna. Beide entspannen nicht nur und beruhigen die Nerven, sondern pflegen auch Haut und den ganzen Körper.
Viele Betroffene nehmen auch den künstlerischen Weg, um vom Alltag abzuschalten und den Kopf zu entspannen. Hoch im Kurs stehen hierbei Ausmalbücher und das Malen/Zeichnen von Zentangle-Bildern.

  • Arganöl

    Arganöl

    Arganöl unterstützt die Haut dabei, Feuchtigkeit zu speichern und sie vor der Austrocknung zu bewahren. Das enthaltene Vitamin E verleiht der Haut Spannkraft und Vitalität. Zudem regeneriert es die gestresste Haut und neutralisiert Hautschäden.

  • Jojobaöl

    Jojobaöl

    Jojobaöl ist reich an nährenden und gesunden Wirkstoffen, die die Haut bei Heilung und Feuchtigkeitsaufnahme helfen. Das Öl unterstützt ein gesundes Zellwachstum, erhöht den Kollagengehalt der Haut und bietet Schutz vor eindringenden Umweltschadstoffen.

  • Mandelöl

    Mandelöl

    Mandelöl ist hervorragend geeignet, um trockene, juckende und empfindliche Hautstellen zu pflegen. Rückfettende Substanzen und Vitamine nehmen der Haut das Spannungsgefühl und versorgen sie mit Feuchtigkeit.

  • Rizinusöl

    Rizinusöl

    Rizinusöl kann das Erscheinungsbild von schuppiger Haut verbessern. Seine vielfältigen Inhaltsstoffe lassen die Haut entzündliche Erkrankungen schneller überstehen. Das Öl legt sich wie ein Schutzfilm auf kleine Wunden, Risse und Fissuren.

  • Hagebuttenöl

    Hagebuttenöl

    Hagebuttenöl ist ebenfalls ein heilender Helfer für die Haut. Es ist reich an essentiellen Fettsäuren und damit in der Lage, Juckreiz gut zu bekämpfen. Außerdem spendet es der Haut viel Feuchtigkeit und nährt sie.

  • Aloe Vera Gel

    Aloe Vera Gel

    Aloe Vera Gel ist ein weiterer Geheimtipp. Es versorgt die Haut nicht nur mit Feuchtigkeit, sondern regt die Zellerneuerung an. Hautirritationen und Narben werden auf diese Weise verbessert. Weiterhin macht das Gel die Haut widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse und wirkt wie ein natürliches Antibiotikum.

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