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Was Deinem Wohlbefinden beim Wellness im Wege steht

by Satin Naturel |

Vielleicht kennst Du die Situation: Du gönnst Dir eine Massage oder eine Beauty-Behandlung, kannst sie aber gar nicht richtig genießen – weil Dein Gehirn schon wieder weiterrattert, die kommenden Termine und to dos abklappert. So lässt Dir Dein Hirnkumpel irgendwie gar keine Chance, abzuschalten und Dich zu entspannen. Wichtig in solchen Situationen – und das klingt etwas esoterisch: Man muss sich mental für die Positiviät öffnen. Ganz nach dem Motto: „Die Welt gehört dem, der sie genießt.“

 

Weder Zeit noch Gelegenheit zum Genießen?

Die Fähigkeit, etwas zu genießen, war früher noch eine weit verbreitete Charaktereigenschaft und eine deutliche psychische Stärke! Heutzutage führt v. a. die berufliche Anstrengung häufig dazu, dass Du keine Freude mehr an dem empfindest, was Du tust. Die kleinen Dinge, die gute Laune machen, kommen einfach zu kurz.

Und was ist an die Stelle der Genussfähigkeit gerutscht? Gewohnheit, Routine, Tempo, das Motto „schneller, höher, weiter!“. Du versuchst immer mehr Aufgaben zu erledigen, hast dafür aber nicht mehr Zeit – denn der Tag hat halt nun mal nur 24 Stunden. Meist kriegst Du schon alles unter einen Hut, aber Freude und Genuss leiden darunter. Ein ganz banales Beispiel: Wer früher vielleicht in der Mittagspause das Büro verlassen und irgendwo in Ruhe etwas gegessen und vielleicht noch einen kleinen Spaziergang angehängt hat, der schlingt nun am Arbeitsplatz irgendein schnelles Gericht herunter – und bekommt nicht einmal mehr mit, was er gerade so in sich hineinstopft. Pure Nahrungsaufnahme ohne Vergnügen.

Wäre dies die einzige Situation, wäre es zu verschmerzen. Aber leider zieht sich genau diese Genusslosigkeit wie ein roter Faden durch das gesamte Leben. Durch die viele Arbeit kannst Du Dir vielleicht Dinge leisten, die Dir Freude bringen sollen, kannst Dich aber gar nicht genügend damit beschäftigen – weil Du sofort nach dem nächsten strebst und Dich wieder in der Genusslosigkeit verlierst. Alle Freude geht im Hamsterrad des Alltags verloren.

 

Warum Du selbst im Urlaub nicht abschalten kannst

Die sparsamen oder vielleicht sogar erzwungenen Pausen, die Du in Deinem Leben machst, möchtest Du dazu nutzen, den Akku wieder aufzuladen. Du investierst in Urlaubsreisen zu Wellnesshotels, in Entspannungsbehandlungen, luxuriösen Komfort. Du traust dem Versprechen, dass anschließend alles wieder gut ist, dass Du entspannt und locker-flockig in den Alltag zurückkehrst. Häufig entpuppt sich dieses Denken aber als Wunschtraum – denn Du kannst es vieleicht gar nicht zulassen oder sich darauf konzentrieren, Dich richtig zu erholen.

Du denkst während einer Massage daran, dass daheim noch die Fenster geputzt werden müssen, dass das Schlafzimmer einen neuen Anstrich benötigt und welche Arbeiten im Job vor dem Urlaub nicht geschafft wurden. „Läuft das Projekt auch ohne mich?“ Selbst im Urlaub schaltest Du so nicht ab, hast wahrscheinlich sogar Dein Handy ständig bei Dir. Und dann wunderst Du Dich, dass Du Dich nicht erholt fühlst, dass nach dem Urlaub alles so ist wie vorher: ein gereizter Tonfall im Privatleben, Ungeduld, Überreaktionen, Lustlosigkeit.

Dabei liegen die Ursachen ganz klar auf der Hand: Du bist erschöpft vom alltäglichen Kampf. Sogar, wenn Du Dir etwas Gutes tun willst. Selbst die Recherche nach einem neuen Wunschobjekt (z. B. einer Kamera) artet in Stress aus. Und der tut auf Dauer nicht gut (siehe dazu auch unseren Blog-Artikel „Stress und psychische Belastungen gehen unter die Haut“ verlinken mit https://satinnaturel.com/blogs/news/stress-psyche-haut/).

 

Warum Du Dich nicht auf die schönen Dinge einlassen kannst

Du bist überlastet und müde.
Wenn die Aufgaben, die Du erledigen willst, überhand nehmen, der Kopf im permanenten Stressmodus ist, Du Müdigkeit, Energielosigkeit und verlorene Lebensfreude spürst – dann ist es schwer, sich wirklich glücklich zu fühlen. Dies alles wird übrigens nicht durch das Älterwerden, auf das diese Symptome oft geschoben werden, verursacht, sondern durch anhaltende Überforderung.

Besteht ein Ungleichgewicht von Anforderungen und körperlichen/psychischem Ausgleich, kommt es zu negativem Stress. Du könntest wieder viel mehr leisten, wenn Du Dich nur mal erholen würdest und könntest. Da Du es aber nicht tust, wirst Du umso anfälliger für Stress und seine negativen Begleitersheinungen.

Du bist mit den Gedanken nicht bei der Sache.
Deine Gedanken kreisen um Probleme, Sorgen, Aufgaben, Unerledigtes. Leider macht dies all das häufig blind für die schönen und angenehmen Dinge im Leben.
Dein weiteres Problem, das es Dir schwer macht, abzuschalten: Du wirst überall abgelenkt. Die Welt der neuen Medien, soziale Netzwerke, Online-Shops, Foren, Nachrichtenportale etc. sind daran schuld. Du bist mit den Gedanken immer irgendwo anders, nur nicht in der Gegenwart und bei Dir selbst.

 

Tipps, wie Du die Entspannung zulassen kannst

Wenn Du Dich bewusst auf die Zeit, die Du nicht mit (Haus-)Arbeit verbringst, konzentrierst, wirst Du mehr davon haben. Je weniger Dir Belastungen anhaben, desto stressresistenter wirst Du!

Diese Tipps können Dir dabei helfen:

1. Lenke Deine Aufmerksamkeit auf die richtigen Dinge!

Das geht, indem Du Dir bewusst vor Augen führst, im HIER und JETZT zu leben. Schärfe Dein Bewusstsein für Gutes und Schönes im Leben, halte inne und genieße den Augenblick – ohne an das zu denken, was vorher war oder danach kommen wird.

2. Investiere frühzeitig in Deine Gesundheit, nicht, wenn es zu spät ist!

Bevor Du eine Auszeit und eine schöne Wellnessbehandlung oder gar einen Entspannungsurlaub genießen kannst, muss es Dir gut gehen. Achte daher auf Deine Gesundheit – sie ist die Basis für Dein Wohlbefinden. Höre auf Deinen Körper! Er sagt Dir, wenn es Zeit wird, etwas kürzer zu treten. Du solltest diese Warnung dann aber auch ernst nehmen.

 

3. Freue Dich über und auf die schönen Dinge!

Nutze den Gedanken an eine Wellnessbehandlung, einen schönen ruhigen Nachmittag mit Deiner Lieblingskosmetik oder einem schönen Bad, um Dich darauf zu freuen. Und denke immer daran: Du selbst bist Deines Glückes Schmied. Glaube daran, selbst für die guten Momente sorgen zu können.

 

4. Lerne Dich selbst kennen.

Du musst wissen, was Dir gut tut – ist es eine Massage, um aus dem Alltag auszubrechen? Reicht Dir eine Badewanne voller Entspannung, um herunterzukommen? Finde heraus, wie Du Dir Deine kleinen Oasen schaffen kannst.

 

5. Bereite Dich aktiv auf das Wohlbefinden vor!

Entspannung und Wohlbefinden hat auch viel mit Chemie zu tun. Nein, damit meinen wir nicht die, die in vielen Kosmetikprodukten ( verlinken mit: https://satinnaturel.com/blogs/news/schaedliche-inhaltsstoffe-kosmetik/ ) zu finden ist, sondern die natürliche Chemie: In Deinem Körper gibt es das Hormon Oxytocin, das nicht nur von Deinem Gehirn, sondern auch Deinem Herzen gebildet wird. Und das geht ganz einfach mit einem Lächeln, Vertrauen, Dankbarkeit, Mitgefühl, Empathie – und Körperkontakt.

    Du siehst: Ohne Wohlbefinden und Offenheit für die schönen Dinge, gibt es keinen Wellnesserfolg. Beide bedingen sich gegenseitig. Für das Gelingen bist DU alleine verantwortlich, indem Du umdenkst.

    Eine kleine Anleitung, wie Du das Glück in den kleinen Dingen sehen kannst inkl. Tipps für einen entspannten Nachmittag erhältst Du auch in unserem Blog-Beitrag „Die kleinen Freuden des Alltags“. Verlinken mit: https://satinnaturel.com/blogs/news/die-kleinen-freuden-des-alltags/

    Und wie ein toller Wellnessurlaub aussehen kann, kannst Du hier nachlesen: „Wellnesstage in Marienbad: ein Erlebnisbericht“

    Verlinken mit https://satinnaturel.com/blogs/news/wellnesstage-in-marienbad-ein-erlebnisbericht/

     

     

    Stephanies Tipp:

    Lesen hilft Dir auch, Dich auf etwas ganz anderes einzulassen. Mein Tipp für Dich basiert auf einem modernen Märchen: Lasse Dich verzaubern von Harry Potter und seinen Freunden Hermine und Ron. Falls Du die Bücher noch nicht gelesen hast, wirst Du schnell merken, wie süchtig sie machen. Und falls Du sie schon kennst… es kann nie schaden, sich noch mal nach Hogwarts & Co. versetzen zu lassen…

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