Dein Warenkorb

Dein Warenkorb ist momentan leer.

Zurück zum Shop

Tipps gegen das Schwitzen: So überstehst du die heißen Sommertage

by Satin Naturel |


Foto von Tamara Bellis
 auf Unsplash


Der Sommer ist die Lieblingsjahreszeit vieler Menschen – es ist hell, man kann luftige Klamotten tragen, lauschige Grillabende mit Familie und Freunden veranstalten, sich im Schwimmbad, am Badesee oder am Meer tummeln, zudem gibt es viele Stadtfeste… aber eines kann dennoch ganz schön anstrengend sein: das Ausharren in der Hitze! Damit Du die heißen Tage gut überstehst, haben wir hier ein paar Tipps gegen das Schwitzen für Dich.

Körpereigene Klimaanlage

Doch grundlegend sollten wir erst mal eine Frage klären: Warum kommen wir überhaupt so sehr ins Schwitzen?

Wenn der Körper, z. B. durch Anstrengung oder starke Hitze, gefordert wird, beginnt er,Schweiß zu bilden. Die entstandene Flüssigkeit verdunstet – gleichzeitig wird der Haut und den darin liegenden Blutgefäßen Wärme entzogen. Schwitzen ist sozusagen die Klimaanlage des Körpers. 

Übrigens: Schweiß besteht zu 99 Prozent aus geruchslosem Wasser, in das sich
Kochsalz, Kalzium und Magnesium mischen. Der typische Schweißgeruch entsteht erst durch den Einfluss von (ungefährlichen) Mikroorganismen auf der Haut, von Stoffwechselprodukten, Fettsäuren und Sexualhormonen.

Dem Müffeln kann man z. B. mit geeigneten Deos entgegenwirken.

Klicke hier für unseren Deodorant-Guide sowie Rezepte für selbstgemachte Deos.


Foto von Hans Reniers auf Unsplash

 

Wie kann man Schwitzen im Sommer vorbeugen?

  • Wechselduschen mit warmem und kaltem Wasser

    Im Sommer zum Kaltduscher anstatt zum Warmduscher zu werden, hat nur einen kurzfristigen Erfolg. Denn eine kühle oder gar kalte Dusche gibt dem Körper das Signal, die Körpertemperatur wieder hochfahren zu müssen, außerdem öffnet es die Poren – dadurch schwitzt Du umso stärker.

    Mehr Erfolg hast Du mit Wechselduschen. Täglich über einen längeren Zeitraum angewendet, kannst Du damit starkes Schwitzen lindern. 
  • Naturheilmittel Salbei

    Die Natur bietet noch weitere Möglichkeiten, Dir gegen das Schwitzen zu helfen – z. B. mit Salbei! Die wertvolle Heilpflanze ist schweißhemmend und kann vielfältig eingesetzt werden: Es wirkt dem Schwitzen von innen entgegen, wenn Du Salbei als lauwarmen Tee trinkst oder als Tabletten/Kapseln einnimmst. Auch von außen kann Dir Salbei helfen: Fußbäder oder Waschungen der Füße und Achseln mit abgekochtem Salbeisud sollen die Haut trockener und schweißfreier halten.

  • Regelmäßig Sport treiben

    Sport trainiert nicht nur den Körper und den Geist, sondern auch die Schweißdrüsen. Dabei ist egal, für welche Sportart Du Dich entscheidest. Je mehr Schweiß Du beim Joggen, Radfahren & Co. produzierst, desto seltener können stärkere Schweißausbrüche werden.

  • Regelmäßig Saunieren

    Den gleichen Effekt wie Sport bieten – vom Standpunkt Schweiß aus gesehen– regelmäßige Saunabesuche. Hierbei lernt Dein Körper, kontrolliert zu schwitzen.
    Foto von Heather Ford auf Unsplash
      • Sommer-Ernährung

        Mit der richtigen Ernährung kannst Du ebenfalls gegen das Schwitzen vorgehen: Meide sehr salzige Speisen und scharfe Gewürze, denn sie regen die Schweißproduktion an. Besser ist es, an heißen Tagen auf Obst und Gemüse zu setzen. Reduziere Mahlzeiten mit Fett, Fleisch und Wurst. Das bringt Dir einen spürbaren Anti-Schwitz-Effekt. Und ganz klar: Achte darauf, dass Du genügend Wasser trinkst!
        • Luftige Kleidung

          Ebenfalls hilfreich an den heißen Tagen: weit geschnittene Oberteile, luftige Kleider und Hosen aus Leinenstoffen oder anderen atmungsaktiven Textilien. So kann die Luft zwischen den Kleidungsstücken und der Haut ideal zirkulieren – das vermeidet einen „Hitzestau“. Verzichten solltest Du auf Baumwollfasern, denn sie saugen den Schweiß auf und halten ihn fest.

        Stephanies Tipp

        Für eine rasche Abkühlung sorgt ein alter Trick: Kaltes Wasser über die Innenseite der Handgelenke laufen lassen. So kühlst Du den Körper nicht nur von außen, sondern auch von innen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Venen und Arterien, durch die das Blut im ganzen Körper zirkuliert, an den Handgelenken nur von einer dünnen Hautschicht umgeben sind. Auf diese Weise lässt sich eine größere Menge Blut in kurzer Zeit kühlen. Alternativ oder zusätzlich kannst Du Dir auch ein kaltes Tuch in den Nacken legen.

         

        Kommentare (0)

        Schreib' einen Kommentar