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Rasieren im Winter: ja oder nein?

by Satin Naturel |

Beine rasiert… Tattoo gefunden. Irgendwas ist immer…

Viele Frauen rasieren sich im Winter seltener die Achseln, Beine und vielleicht auch sonstwo. Doch welche Gründe haben sie dafür? Und was solltest Du beachten, wenn Du Dich im Winter doch regelmäßig von überflüssigen Haaren befreien möchtest?
All das verraten wir Dir in diesem Blog-Beitrag.

 

Gründe, sich im Winter seltener zu rasieren

Im Sommer sind unsere Beine, Achseln und die Bikinizone viel öfter an der frischen Luft als in den kalten Monaten. Im Winter werden sie dagegen mit dicken Klamotten, Wollstrumpfhosen etc. getarnt. Da ist es doch eigentlich naheliegend, die Haare seltener zu entfernen, oder?

Dafür sprechen folgende Gründe:

- Trockene, pflegebedürftige Winterhaut

    Der Winter strapaziert die Haut ohnehin schon… sie ist trocken, spannt, juckt, neigt zu Schuppen und Rissen. Sie ist meist deutlich empfindlicher als in den anderen Jahreszeiten. Wer unter Winterhaut leidet, sollte sie nicht zusätzlich strapazieren – oder zumindest weniger. Sensiblen Häuten hilft es meist, sich nur alle 1-2 Wochen zu rasieren und sich somit mal eine Auszeit vom täglichen Enthaaren zu gönnen. Stattdessen solltest Du Dich auf die Pflege Deiner Haut konzentrieren: Führe immer mal ein sanftes Peeling durch und nähre Deine Haut mit natürlichen Ölen.

    Mehr zur Pflege Deiner Winterhaut erfährst Du hier:
    (https://satinnaturel.com/blogs/news/winterhaut-5-einfache-tipps-fuer-die-pflege-in-den-kalten-monaten/ )

     

    - Der Partner sollte es verstehen

      Selbstverständlich willst Du für Deinen Partner immer top gepflegt sein. Wahrscheinlich merkt er es aber gar nicht, wenn Du Dir die Beine nicht täglich rasierst. Wenn Du zum Waxing gehst oder Deine Haare weg-epilierst, gibt es ja auch Übergangsphasen, mit denen er zurechtkommen sollte. Und selbst wenn der Partner es merkt: Egal! Du solltest immer das tun, was für Deinen Körper, Dein Wohlbefinden und Deine Gesundheit am besten ist. Wenn Dein Partner es nicht versteht, dass ab und an mal ein paar Haare stehenbleiben müssen, dann ist er nicht der Richtige. Schließlich sollte er Dich nicht nur deswegen lieben und begehren, weil du glatte Beine hast.

       

      - Single-Frauen haben es leichter

        Wenn Du Deinem Partner generell trotz Winterhaut nicht stoppelig entgegentreten möchtest, hast Du es als Single-Lady einfacher. Da entfällt das „Haar-Dilemma“ und Du kannst Dich rasieren, wann Du willst -  für besondere Anlässe kannst Du ja immer noch zum Rasieren greifen.

         

        - Den Rasieren mal Rasierer sein lassen

          In der heutigen Zeit hast Du ohnehin schon genug Stress. Und manchmal tut es auch gut, einfach mal etwas nicht zu tun und sich um andere Dinge zu kümmern.

           

          Wer doch nicht verzichten mag: Tipps für die Rasur im Winter

          Wer penibel ist, sich ohne Haare wohler fühlt und dennoch zum Rasierer greifen möchte, sollte einiges beachten. Im Winter kannst Du bei der Haarentfernung nicht so vorgehen wie im Sommer. Denn: Dadurch dass die Haut wesentlich trockener ist, bleibst Du mit dem Rasierer leicht an der Hautoberfläche hängen, wodurch Verletzungen oder sogar Entzündungen entstehen können. Zudem wird die Haut wird auch durch die ständige Reibung dicker Kleidung irritiert.

          Diese Tipps helfen Dir dabei, mit glatter und gesunder Haut durch die kalte Jahreszeit zu kommen:

           

          - Weiche die Haut vor der Rasur auf

            Bevor Du mit dem Rasieren loslegst, solltest Du Deine Haut vorbereiten. Weiche sie mit Wasser etwas auf und nutze ein Rasiergel oder einen Rasierschaum. Dadurch gleitet der Rasierer ganz locker über die Haut und Du verhinderst ein Hängenbleiben der Klinge.

            Rasierprodukte findest Du viele in der Drogerie. Handelsüblicher Rasierschaum sowie ein normales Rasiergel enthält häufig viele chemischer Zusätze, die Deine im Winter ohnehin schon empfindliche Haut noch mehr reizen können.

            Um diesen schädlichen Inhaltsstoffen zu entkommen, kannst Du Dir aus zwei Zutaten ganz einfach Deinen eigenen Rasierschaum herstellen:

            DIY-Rezept für Rasierschaum mit Mandelöl und Aloe-Vera-Gel
            Gebe eine Tasse Mandelöl und 1/3 Tasse Aloe-Vera-Gel (wahlweise auch Honig oder Rosenwasser) in einen Mixer und vermenge die Zutaten gründlich für einige Minuten auf höchster Stufe. Das Endprodukt sollte locker und cremig sein.
            Dies reicht schon aus. Wenn Du möchtest, kannst Du den Schaum noch mit ein paar anderen Zutaten veredeln, z. B. mit Pfefferminzöl, einem Esslöffel Backsoda (wodurch der Schaum dicker wird) oder den Inhalt einer Vitamin E-Tablette (hierdurch wird der Rasierschaum länger haltbar).
            Fülle die Masse in eine Spritzflasche. Dadurch bleibt sie frisch und kann leicht dosiert werden. An einem kühlen, dunklen Ort gelagert, kann Dein selbstgemachter Rasierschaum mehrere Wochen halten.

             

            - Rasiere in Haarwuchsrichtung

              Normalerweise wird gegen die Wuchsrichtung rasiert, um ein glatteres Ergebnis zu erzielen. Du kannst Deine strapazierte Winterhaut schonend von Haaren befreien, indem Du behutsamn in Haarwuchsrichtung rasierst. Dadurch belastest Du Deine Haut nicht noch mehr.

               

              - Arbeite stets mit einer scharfen Klinge

                Du hast es bestimmt schon mal bemerkt: Mit einer stumpfen Klinge bleibst Du deutlich leichter an der Haut hängen und schneidest Dich häufiger. Daher ist es gerade im Winter wichtig, eine scharfe Klinge für die Rasur zu nutzen. Achte zudem darauf, dass die Klinge immer sauber bleibt. Wenn Du Deinen Rasierer z. B. immer in der feuchten Duschwanne liegen lässt, können sich leichter Bakterien bilden bzw. sich darauf ansiedeln. Das kann bei der Rasur zu Entzündungen führen.

                 

                - Nutze eine reichhaltige After-Shave-Pflege

                  Nach der Rasur freut sich Deine Haut über Feuchtigkeit und intensive Nährstoffe, um sich zu erholen und die natürliche Schutzfunktion wieder aufzubauen.
                  Zu diesem Zweck eignen sich besonders Aloe-Vera-Gel, Arganöl, Mandelöl oder Jojobaöl.
                  (alle Produkte im Shop verlinken)

                   

                  - Pausen einlegen, wenn Irritationen auftreten

                    Du musst Deine Rasur nicht mit der eisernen Brechstange durchziehen. Deine Haut sagt Dir, wann es zu viel ist. Stellst Du Rötungen fest oder findest Du Rasierpickelchen, solltest Du nicht einfach weiter darüber rasieren – denn dann riskierst Du ernstzunehmende Entzündungen. Pflege Deine Haut lieber gründlich und rasiere erst dann weiter, wenn die Irritationen verheilt sind.

                     

                     

                    Stephanies Tipp

                    Damit Deine Rasierklinge länger hält, kannst Du Folgendes beachten:
                    Reinige den Rasierer nach dem Gebrauch, denn Hautpartikel und Rasierschaumreste lagern sich nach der Rasur an und machen die Klinge schneller stumpf.
                    Trockne die Klingt nach dem Einsatz gut ab, z. B. mit einem Handtuch. Wenn Du Deine Haare ohnehin fönst, kannst Du auch schnell mal über die Klinge pusten.
                    Wenn Du die trockene Rasierklinge z. B. mit Teebaumöl benetzt, beugst Du der Entstehung von Bakterien vor.

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