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Nährstoffmangel: Kann Dein Gesicht zeigen, was Dein Körper braucht?

by Satin Naturel |

„Spieglein, Spieglein an der Wand – warum bin ich die Blasseste im ganzen Land?
Und warum habe ich auf einmal so trockene Lippen, starke Falten und dünne Haare?“

Dein Spiegel lügt nicht, auch, wenn Du ihm das vielleicht vorwerfen willst ;-) Wenn bei Dir ein Vitamin- oder Nährstoffmangel im Körper herrscht, kann sich das tatsächlich auch an Veränderungen in Deinem Gesicht und an Deinen Haaren zeigen – denn die meisten Mangelerscheinungen schlagen sich dort meist zuerst nieder, weil dieser Bereich besonders sensibel ist.

Dieser Artikel zeigt Dir, was hinter einfachen Symptomen stecken kann – und wie Du sie bekämpfen kannst.

 

Blässe

In Franken sagt man „Du siehst aus wie der Tod von Forchheim!“, wenn man von einem sehr blassen Menschen spricht. Dieser Spruch rührt aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, bei dem in Forchheim neben den knapp 2.000 Einwohnern noch etwa 2.000 Soldaten mit ihren Familien auf engstem Raum zusammenlebten. Auf diese Weise verbreiteten sich Krankheiten und Seuchen schnell.
Nun bist Du heutzutage nicht gleich von einer schweren Erkrankung oder einer Seuche befallen, wenn Du auffallend blass bist. Meist liegen dem einfache Ursachen zugrunde wie z. B. Eisenmangel, der in Verbindung mit blassen Lippen, einem andauerndem Kältegefühl, Müdigkeit und Kopfschmerzen auftreten kann. Nun solltest Du auf eine eisenreiche Ernährung setzen. Beispielsweise Hülsenfrüchte, Kürbiskerne, Nüsse, Linsen, Sojabohnen, weiße Bohnen, Fleisch und Orangensaft enthalten viel Eisen.

Tritt eine starke Gesichtsblässe mit einer geröteten, brennenden Zunge, Appetitlosigkeit, und Gewichtsverlust auf, könnte ein Folsäuremangel dahinterstecken. Spinat, Brokkoli, Tomaten, Vollkorn- und Milchprodukte sowie Eigelb und Leber enthalten viel Folsäure und wirken einem Mangel entgegen.

Möglich ist auch eine  „temporäre Unzulänglichkeit“ an Vitamin B12, die von schlecht heilenden Pickeln und Hautverletzungen, Erschöpfung, einem Brennen auf der Zunge sowie einem Kälte- und Kribbelgefühl in den Händen häufig begleitet wird. Hier helfen Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte und Sanddorn.

 

Krähenfüße

Medizinisch ausgedrückt handelt es sich bei Krähenfüßen um „laterale periorbiculären Fältchen“. Sie entstehen seitlich um die Augen herum und sehen aus wie Fußabdrücke von Krähenvögeln. Oft treten sie auch in Verbindung mit Unterlidfältchen auf.
Während des Lachens sehen diese Falten sehr sympathisch aus und sind daher auch unter dem Namen „Lachfalten“ oder „Lachfältchen“ bekannt. Sind sie auch bei einem nicht lachenden Gesicht erkennbar, machen sie den Träger oft älter.

Generell entstehen diese Falten durch häufiges Zukneifen der Augen, z. B. bei der Blendung durch Sonnenlicht, „schlechten“ Augen (also Sehen ohne Brille, obwohl Du eine benötigen würdest) sowie Weinen und Lachen. Außerdem sind meist UV-Belastung oder eine Minderung des Unterhautgewebes an der Bildung der Falten schuld – und der natürliche Alterungsprozess.

Extreme Falten und Krähenfüße können auch entstehen, wenn in Deinem Körper Vitamine aus dem B-Komplex fehlen. Besonders die Vitamine B3, B6 und B9  (https://satinnaturel.com/blogs/news/vitamine-fuer-die-haut/) sind für die Regeneration der Haut und ihre Elastizität zuständig. Die Faltenbildung wird auf diese Weise gefördert. Ausgeprägte Krähenfüße deuten meist auf einen Mangel an Vitamin B2 hin. Käse, Mandeln, Eier, Nüsse, Champignons, Brokkoli und Linsen enthalten besonders viel Vitamin B2.
Übrigens kann auch ein Mangel an Silizium (Kieselsäure) verantwortlich für eine starke Faltenbildung sein.

Was zusätzlich hilft, um Falten rund um die Augenpartie zu bekämpfen: Mandelöl (Mit Shop verlinken). Es eignet sich perfekt dazu, diesen sensiblen Hautbereich zu pflegen, denn es enthält hautfettähnliche Bestandteile und schleust wertvolle Mineralien wirksam in die Hautzellen ein. Die Haut wird aufgepolstert und geglättet. Täglich vor dem Zubettgehen aufgetragen, kannst Du bald eine Linderung der Falten verspüren. Ebenfalls optimal geeignet ist unser Bio Hyaluronsäure Serum (Mit Shop verlinken). Dieses erste Bio-Konzentrat auf dem deutschen Markt kombiniert niedermolekulare und hochmolekulare Hyaluronsäure – die Haut wird sofort glatter und profitiert vom Langzeiteffekt in den tieferen Hautschichten. Das Serum spendet Deiner Haut intensive Feuchtigkeit und führt ihr wertvolle Nährstoffe zu.

 

Rissige Lippen

Besonders um die Winterzeit herum leiden viele Frauen und Männer unter trockenen, rissigen Lippen. Sie resultieren aus den kalten Temperaturen vor der Türe und der warmen, trockenen Heizungsluft in der Wohnung.

Fällt Dir allerdings auf, dass Deine Lippen dauerhaft sehr trocken sind, ist ein Mangel an Vitamin B6 eine mögliche Ursache. Du kannst das Fehlen ausgleichen, indem Du Kartoffeln und angereichertes Getreide verstärkt auf Deinen Speiseplan setzt.

Wunde und eingerissene Mundwinkel können aus einem Zinkmangel resultieren (https://satinnaturel.com/blogs/news/was-passiert-bei-zinkmangel-mit-der-haut/ ). Hier kannst Du ernährungstechnisch verstärkt auf Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte, Käse, Haferflocken, Sojabohnen, Sojamehl, Linsen, Erbsen, Nüsse, Weizenmischbrot, Sonnenblumenkerne, Weizenkleie, Hirse und Eier setzen.

Außerdem können Eisenmangel und das Fehlen von Vitamin B12 oder Vitamin B6 (hier vor allem, wenn eine Infektanfälligkeit und Lichtempfindlichkeit dazu kommt) an rauen Lippen und eingerissenen Mundwinkeln schuld sein. Auch hier helfen Nahrungsmittel wie Erdnüsse, Walnüsse, Kichererbsen, Sesam oder Mohn.

Um wieder schöne, weiche Lippen zu bekommen, kannst Du gleichzeitig selbstgemachte Kosmetik nutzen. Alle Infos und Rezepte rund um Arganöl (Mit Shop verlinken), Mandelöl (Mit Shop verlinken), Jojobaöl (Mit Shop verlinken), Kokosöl (Mit Shop verlinken) und Rizinusöl (Mit Shop verlinken), findest Du hier (https://satinnaturel.com/blogs/news/lippenpflege-rezepte-zum-schoenen-kuessen/).

Dünnes, trockenes Haar

Maßgeblich werden Deine Haare beeinflusst vom Nährstoff Biotin (auch Vitamin B7 genannt) (https://satinnaturel.com/blogs/news/vitamine-fuer-die-haut/), der außerdem bedeutend für die Gesundheit Deiner Haut und Nägel ist. Werden die Haare dünner und trockener oder brechen Deine Nägel häufiger ab, kann also ein Mangel an Biotin dahinterstecken. Versorge Deinem Körper mit Extraportionen an Hafer, Hefe, Gurken, Mandeln, Milch, Eiern und Vollkornprodukten, um ihm das verlorene Vitamin zurückzugeben.

Möglich ist auch ein Mangel an Proteinen – vor allem, wenn Haarprobleme mit Müdigkeit, allgemeiner Schwäche und Schlafstörungen einhergehen. Jetzt gilt es, verstärkt eiweißreiche Kost rund um Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen, Fleisch und zu Dir zu nehmen.

Neben der „Ernährungsschraube“ kannst Du auch an Deiner „Pflegeschraube“ drehen. Kümmere Dich verstärkt um Dein Haar und unterstütze es dabei, sich zu regenerieren. Massiere regelmäßig
Arganöl (https://satinnaturel.com/blogs/news/arganoel-erfahrungen/),
Rizinusöl (https://satinnaturel.com/blogs/news/haarausfall-welche-gruende-gibt-es/),
Pfefferminzöl (https://satinnaturel.com/blogs/news/5-anwendungstipps-fuer-pfefferminzoel/) oder
Kokosöl (https://satinnaturel.com/blogs/news/was-du-gegen-spliss-tun-kannst) in die Kopfhaut

      sowie in Längen und Spitzen ein. So machst Du sie geschmeidig, glänzend und sorgst sogar für einen verstärkten
Haarwuchs (https://satinnaturel.com/blogs/news/haarwachstum-ankurbeln-mit-natuerlichen-oelen).

 

 

Stephanies Tipp

Fällt Dir etwas auf? Wenn Du Dich wirklich ausgewogen ernährst und regelmäßig ein bisschen von allem zu Dir nimmst, dann beugst Du Mangelerscheinungen durch Nährstoffe vor.

Sollten bestimmte Symptome aber längerfristig trotz gesunder Ernährung bestehen bleiben, solltest Du Deinen Arzt des Vertrauens aufsuchen, um abzuklären, ob etwas Anderes dahinterstecken kann. Möglich ist auch, dass die Ernährung nicht ausreicht und Dir zusätzlich z. B. Eisen, Zink oder etwas Anderes gegeben werden muss.

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