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Kann man Schönheit definieren?

by Satin Naturel |

Es gibt viele Sprüche, die sich mit dem Thema „Schönheit“ befassen, z. B.:
„Ich mag schöne Menschen. Ihr Aussehen ist mir dabei vollkommen egal.“
„Schönheit liegt im Auge des Betrachters.“

Beide zielen auf bestimmte Attribute ab – zum einen den Charakter, zum anderen die Optik, die dabei aber als etwas Subjektives beschrieben werden kann. Demnach versteht jeder Mensch unter dem Wort „schön“ etwas anderes. Wenn wir jetzt mal auf der ästhetischen Ebene bleiben, ist die „Schönheit“ demnach nicht mess- bzw. definierbar, weil jeder einen unterschiedlichen Frauen- oder Männergeschmack hat und von unterschiedlichen Merkmalen angezogen wird.

Glaubt man aber unzähligen Untersuchungen der Attraktivitätsforschung, so ist diese Ansicht falsch. Die Schönheit eines Gesichts oder einer Figur ist durchaus nicht nur subjektiv, sondern es gibt hinsichtlich vieler Merkmale eine große Übereinstimmung unter den Menschen. Dort, wir der breite Konsens besteht, liegt der objektive Kern der Schönheit.

Wie dieser aussieht und was ein Mensch noch braucht, um wirklich attraktiv zu sein, zeigen wir Dir in diesem Artikel.

 

Grundlagen der Attraktivitätsforschung: Vorgehensweise

Dass Dinge, die subjektiv sind, dennoch gemessen werden können, zeigt sich an Studien und Untersuchungen, die Psychologen und Ärzte durchführen. Wenn sie Emotionen, Einstellungen oder Schmerzen untersuchen, ziehen sie häufig Skalen heran: „Wie stark sind Ihre Schmerzen auf einer Skala von 1 bis 10, wobei 1 gering und 10 sehr stark ist?“

In der Attraktivitätsforschung lautet eine solche Frage: „Wie attraktiv finden Sie die Person auf dem Bild auf einer Skala von 1 bis 10, wobei 1 unattraktiv und 10 sehr attraktiv ist?“

Schön ist dabei, was die Allgemeinheit als schön bezeichnet. Dazu muss eine möglichst große, für die Bevölkerung repräsentative Gruppe befragt werden. Die erhaltenen Daten werden dann zusammengetragen und in einem Gesamturteil, dem sog. Durchschnittsurteil, erfasst. Dieses stellt den Konsens der Bevölkerung dar und wird dann in der Attraktivitätsforschung als definiertes Maß für die Schönheit eines Gesichts oder einer Figur verwendet.

Allerdings muss man bedenken, dass das Ergebnis sozusagen eine demokratische Definition der Schönheit ist, ein Massengeschmack, der von Altersgruppe zu Altersgruppe, von Land zu Land oder Kontinent zu Kontinent unterschiedlich sein kann.

 

Was macht ein Gesicht attraktiv?

Folgende Kriterien haben sich herauskristallisiert, wenn es darum geht, ein attraktives Gesicht zu beschreiben:

- Durchschnittlichkeit:

    Hiermit meinen die Forscher nicht ein „mittelmäßiges“ Gesicht, was zugegebenermaßen einen negativen Touch hat. Nein, es geht vielmehr darum, ein durchschnittlich ästhetisches Gesichtsbild zu erstellen. Dazu wird ein Gesicht aus all den Details, die generell als attraktiv empfunden werden, erstellt. So wird das sog. „sexy Gesicht“ gewonnen.

    Auf eine Frau bezogen beinhaltet das folgende Attribute:

    • Es ist schmal und weist wenig Fettansatz auf.
    • Die Haut ist natürlich gebräunt.
    • Die Haare sind lang, voluminös und gut gepflegt.
    • Die Augenbrauen sind dunkel und schmal, die Wimpern lang und kräftig.
    • Die Lippen sind voll und gepflegt, die Unterlippe ist doppelt so groß wie die Oberlippe, ihre Fläche sollte etwa 10 Prozent des unteren Gesichtsdrittels ausmachen.
    • Die Zähne sind ebenmäßig, gerade und weiß.
    • Die Wangenknochen sind hoch.
    • Auch der Hals ist schmal.
    • Das Gesicht entspricht mit einer großen, dominanten, gewölbten Stirn, vergleichsweise weit unten liegenden Gesichtsmerkmalen (Augen, Nase, Mund), großen, runden Augen (ohne Augenringe), einer kleinen kurzen Nase, einem zierlichen Unterkiefer und einem kleinen Kinn dem Kindchenschema.

     

    Ein Männergesicht machen folgende Merkmale besonders attraktiv:


    • Es ist ebenfalls schmal und weist wenig Fettansatz auf.
    • Die Haut ist natürlich gebräunt.
    • Die Augenbrauen sind dunkel, die Wimpern kräftig.
    • Der Abstand zwischen Augenlid und Lidfalte sollte klein sein, die obere Gesichtshälfte im Verhältnis zur unteren breiter.
    • Die Wangenknochen sind hoch.
    • Die Kopfbehaarung ist dicht, es sind keine Geheimratsecken vorhanden.
    • Es hat einen 3-Tage-Bart.
    • Die Lippen sind voll, der Mund ist symmetrisch.
    • Die Zähne sind ebenmäßig, gerade und weiß.
    • Unterkiefer und Kinn sind markant.
    • Der Hals ist schmal.

     

    Dies lässt sich übrigens auch umdrehen: Indem alle Merkmale, die als weniger anziehend empfunden werden, in einem Bild vereint werden, erhält man das durchschnittliche „unsexy Gesicht“.

    - Symmetrie:

      Es gibt kaum ein Gesicht, das wirklich symmetrisch ist. Leichte Abweichungen zwischen linker und rechter Gesichtshälfte sind völlig normal.

      Liegt aber beispielsweise ein Auge deutlich tiefer als das andere oder hat die Person eine starke Kieferfehlstellung, führt dies zu einer generell schlechteren Attraktivitätsbewertung.

      Aber Achtung: Gesichter, die sehr asymmetrisch sind, gelten als unattraktiv. Aber unattraktive Gesichter sich dennoch nicht automatisch asymmetrisch. Dies gilt ebenso für als „schön“ bezeichnete Gesichter. Sie sind nicht automatisch extrem symmetrisch.

       

      - Gepflegtheit:

        Ein gepflegtes Äußeres macht immer einen guten Eindruck. Egal ob Haare, Haut, Lippen, Nägel – Pflege zahlt sich aus und wird als äußerst positiv bewertet.

         

         

        Was macht eine schöne Figur aus?

        Der durchschnittliche attraktive Mann sollte 1,87 Meter groß sein. Gern gesehen wird ein schlanker, sportlicher Körperbau mit der typischen V-Figur (breite Schultern und schmale Hüften). Der Mann darf gerne Muskeln haben, aber nicht zu viele: Bodybuilder werden als weniger attraktiv bewertet. Die Beine sind lang.

        Das Zusammenspiel gleich mehrerer, stärker differenzierter Merkmale macht eine Frau „schön“: Sie sollte etwa 1,75 Meter groß und von schlankem Körperbau sein. Frauen, die eher übergewichtig sind, werden häufiger als unattraktiv bewertet. Die große Mehrheit bezeichnet eher untergewichtige Frauen als hübsch. Noch mehr präferiert wird die mittlere Gewichtsklasse, also eine normalgewichtige Frau. Denn: Schlankheit alleine ist kein Garant für eine schöne, harmonische Figur. Hier spielen noch weitere Merkmale eine Rolle, z. B. das Verhältnis von Taille zu Hüfte, von der Oberweite oder den Beinen zum gesamten Körper.

        Bei Frauen wird eine schmale Taille als schön empfunden – egal ob dick oder dünn, das ideale Verhältnis von Taille zu Hüfte beträgt 0,7. Dieser Wert wird berechnet, indem der Taillenumfang (z. B. 63 cm) durch den Hüftumfang (z. B. 90 cm) geteilt wird. Statistisch gesehen wirkt ein Frauenkörper umso attraktiver, je näher der Wert n dieser 0,7 liegt.

        Als besonders begehrt gilt ein großer, voller, straffer Busen bei gleichzeitig schmaler Taille und Hüfte.


        Und zuletzt wären da noch die Beine: Diese sollten lang und schlank sein.

         

        Auch der Charakter macht einen Menschen schön!

        Zugegeben: Es ist nun mal meist die Optik, die Du von einem Menschen zuerst wahrnimmst und die ihn interessant macht oder nicht.

        Ob Du einen Menschen als „schön“ empfindest, hängt aber nicht nur von seinem Gesicht, dem Körperbau oder seinem persönlichen Style ab – denn das sind nur oberflächliche Dinge.

        Wie so oft ist es der zweite Eindruck, der zählt – eine sonore Stimme, ein schönes Lächeln, Intelligenz, Bildung, Humor, tolle Charaktereigenschaften – z. B. ob die Person immer für Dich da ist, Du Dich auf sie verlassen und ihr vertrauen kannst  – und viele Gemeinsamkeiten machen einen Mensch ebenfalls schön. Es lohnt sich immer, tief in eine Person hineinzublicken, denn dort entdeckst Du die Persönlichkeit, die Schönheit des Herzens. Und die kann noch viel adretter sein. Schönheit kann vergehen – Charakter bleibt!

         

         

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