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Falten: Wie sie entstehen und wie Du sie lindern kannst

by Satin Naturel |

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„Ich bin stolz auf die Falten. Sie sind das Leben in meinem Gesicht.“ – das sagte einst Brigitte Bardot (Schauspielerin, Model, Sängerin und Sexsymbol der 1950er – 1970er Jahre). Falten geben einem Gesicht Charakter, machen es interessant. Doch meist sind es nicht nur sympathische Lachfältchen, die sich im Gesicht finden, sondern auch Zornesfalten oder Marionettenfalten, die es mitunter streng und abgespannt wirken lassen können. Wir können die Zeit, die zarte Linien oder starke Furchen in der Haut hinterlässt, nicht anhalten. Aber mit verschiedenen Mitteln kann die Entwicklung und Ausprägung von Falten auf jeden Fall gemildert werden. Wie das geht, erklären wir Dir in diesem Blog-Artikel.

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Wie entstehen Falten?

Bevor wir Dir erklären, wie Falten entstehen, werfen wir einen Blick auf den Aufbau der Haut. Sie besteht aus drei Schichten, wovon jede eine individuelle Funktion zu erfüllen hat. Die Epidermis (auch Oberhaut genannt) stellt eine schützende Schicht z. B. gegen UV-Strahlung dar. Die zweite Schicht nennt sich Dermis (Lederhaut). Sie ist entscheidend für die Spannkraft und Elastizität Deiner Haut und bildet Hautstrukturen wie den Fingerabdruck, die Dich unverwechselbar machen. Weiterhin finden sich in der Dermis freie Nervenendigungen und Sinneszellen, damit Du Wärme wahrnehmen kannst. Die dritte Schicht nennt sich Subkutis (Unterhaut) und dient als Energiespeicher und Wärme-Isolationsschicht. Zudem fungiert sie als eine Art Puffer zwischen Haut und Muskeln bzw. Knochen.

Im Lauf der Zeit reduziert sich die Qualität und Anzahl der Kollagen- und Elastin-Fasern, die in der Lederhaut sitzen. Sie sind nicht mehr so elastisch, werden durch bestimmte Enzyme zerstört und verringern sich dadurch. Außerdem schrumpft mit den Jahren das Unterfett und Bindegewebe der Haut. Feuchtigkeit kann nicht mehr so gut gebunden werden. Das Ergebnis: die ganz natürliche, zeitlich bedingte Hautalterung (intrinsische Hautalterung). Es bilden sich lineare Furchen auf der Oberfläche der Haut, die auf eine Faltung der Epidermis und Lederhaut zurückzuführend sind.

Aber nicht nur das Älterwerden führt zur Ausbildung von Falten. Die eben genannte intrinsische kann durch die extrinsische Hautalterung beeinflusst und gegebenenfalls sogar beschleunigt werden: Besonders durch UV-Strahlen werden in der Lederhaut Prozesse in Gang gesetzt, die das Bindegewebe und die wasserbindende Grundsubstanz negativ beeinflussen.

Darüber hinaus gibt es noch viele andere Ursachen, die zur Ausprägung von Falten führen können: Dazu gehört ein Mangel an Feuchtigkeit (wenn die Haut zu trocken ist), Rauchen, Drogenmissbrauch, Stress und Sorgen sowie eine deutliche Gewichtsabnahme, die das Volumen der Fettzellen drastisch reduziert. Auch Muskelbewegungen wie das wiederholte Zusammenkneifen der Augen oder Stirnrunzeln können die Entstehung von Falten fördern. Weiterhin können auch ein Mangel an Vitamin E, Hautkrankheiten oder Verletzungen an der Haut Falten zur Folge haben. Häufige Solarienbesuche und Schadstoffbelastungen beschleunigen die Hautalterung ebenfalls.

 

Wie läuft die Hautalterung ab?

Im Laufe unseres Lebens durchläuft die Haut verschiedene Phasen des Aufbaus und der Alterung.

Im Babyalter ist die Schutz- und Barrierefunktion noch nicht vollständig entwickelt. Das bedeutet, dass die Haut besonders empfindlich gegen Reizstoffe, Sonne und Keime ist. Die Haut ist bis zu fünfmal dünner als Erwachsenenhaut und trocknet leicht aus. Erst im zweiten Lebensjahr baut sich der hauteigene Sonnenschutz auf. In der Kindheit entsteht auch der Säureschutzmantel. Im Alter von ungefähr sechs Jahren ist die Haut schließlich voll entwickelt.

Mit Beginn der Pubertät finden viele Veränderungen im Körper statt. Nicht zuletzt durch das Ungleichgewicht der Hormone steigt die Talgproduktion an. Pickel, Pusteln und Mitesser bedingen ein häufig unreines Hautbild.

Ab dem Alter von 20 Jahren, mit Abschluss der Pubertät, sieht die Haut meist glatt, schön prall und frisch aus. Ab jetzt können bereits erste Alterungsprozesse einsetzen. Bei dem ein oder anderen werden z. B. feine Linien im Augenbereich (sog. Krähenfüße) sichtbar.

Mit etwa 30 Jahren beginnt die Wasserbindungsfähigkeit der Haut zu sinken. Bereits vorhandene Augenfältchen können sich vertiefen, feine Stirnquerfalten können dazukommen. Meist entwickeln sich nun zwischen Nase und Mundwinkeln die sog. Nasolabialfalten. Zwischen den Augen kann eine Zornesfalte dazukommen.

In den 40er-Lebensjahren wird das Unterfettgewebe abgebaut, Kollagenfasern verhärten und die Alterserscheinungen werden offensichtlicher: Bereits vorhandene Falten können sich vertiefen und stärker hervortreten.

Ab dem Alter von 50 Jahren bedingt der sinkende Östrogenspiegel bei Frauen (Wechseljahre) das Hautbild. Regenerationsprozesse laufen langsamer ab, die Haut wird dünner und trockener, die Gesichtskonturen können erschlaffen, häufig entstehen Altersflecken und Knitterfalten an Hals und Dekolleté.

Die Haut wird immer dünner: Mit etwa 60 Jahren können Äderchen und sonnenbedingte Hautschäden zunehmen bzw. sichtbar werden.

In den 80er-Lebensjahren kann die Haut bis zu 50 % ihrer ursprünglichen Dicke verlieren. Sie wird empfindlich und verletzlich. In diesem Alter können auch gut- oder bösartige Hauttumore häufiger auftreten.

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Welche Arten von Falten gibt es?

Es gibt drei „Grundarten“ von Falten: statische, dynamische und aktinische Falten.

Statische Falten wie z. B. Marionettenfalten sind immer sichtbar – unabhängig von der Gesichtsmimik. Sie sind dauerhaft ausgeprägt und treten in jedem Hautzustand auf (egal ob angespannt oder entspannt). Derartige Falten können sich schon ab einem Alter von 20 Jahren ausbilden und sich dann ab ca. 30 Jahren verstärken.

Dynamische Falten entstehen durch eine intensive Gesichtsmimik und leben sozusagen von Emotionen. Sie haben wenig mit Schwerkraft oder Hautalterung zu tun und sind von der Gesichtsmuskulatur abhängig. Beispiele hierfür sind Krähenfüße oder Zornesfalten.

Die dritte Sorte stellen aktinische Falten dar. Sie werden auch Knitterfältchen genannt und treten überall dort auf, wo die Haut dauerhaft der UV-Strahlung ausgesetzt ist. Das kann im Gesicht sein, aber auch an Hals und Dekolleté.

Nachdem Du nun die drei Grundarten kennst, zeigen wir Dir die Faltenarten, die im Gesicht am häufigsten auftreten:

- Stirnfalten:

Sie entstehen aufgrund einer starken Stirnmuskel-Aktivität. Diskutierst Du viel und ziehst den Muskel dabei häufig zusammen, beginnt Deine Haut Querfalten auf der Stirn zu schlagen, die sich mit der Zeit eingraben. Aber nicht nur das: Auch Schlupflider können eine Ursache sein, denn betroffene Personen neigen dazu, ihre Augenbrauchen sehr oft anzuheben, um die Oberlider zu entlasten. Die Stirn wirft dadurch automatisch Falten, die sich irgendwann vertiefen können.

     

    - Zornesfalte:

    Der Fachbegriff hierfür lautet „Glabellafalte“. Menschen, die sehr konzentriert und auf einem intellektuell hohem Niveau arbeiten, sind besonders anfällig für diese Zornesfalte zwischen den Augen, da sie durch eine übermäßige Anspannung der in diesem Bereich angesiedelten Gesichtsmuskeln entstehen kann. Aber auch Veranlagung kann zur Ausbildung dieser speziellen Faltenart führen. Egal, woher sie kommt: Sie bedingt einen negativen, unfreundlichen oder ziemlich angespannten Gesichtsausdruck.

       

      - Krähenfüße:

      Diese kleinen Fältchen treten rund um die Augen auf. Vor allem, wenn der Betroffene die Augen zusammenkneift, werden sie sichtbar. Und das geschieht meistens beim Lachen – weswegen Krähenfüße auch als Lachfalten bezeichnet werden. Daher lassen sie ein Gesicht eigentlich sehr sympathisch erscheinen. Haben sich die Krähenfüße schon in die Haut eingegraben, dann sind sie nicht nur beim Lachen sichtbar. Viele Betroffene fühlen sich dann von den Augenfalten gestört.

         

        - Nasenfalten

        Ein süßer Name: Diese Falten zwischen Nasenrücken und Augenwinkeln werden auch als Häschenfalten oder englisch Bunny Lines bezeichnet. Und warum? Weil sie an einen Hasen erinnern, der mit seinem Näschen zuckt. Wenn Du häufig Deine Nase hochziehst oder rümpfst, können diese Nasenfalten entstehen. Aber auch trockene und/oder sonnengeschädigte Haut zeigt häufig diese Bunny Lines. Viele Betroffene stören sich daran, denn im Gegensatz zu ihrem Namen sind die Häschenfalten weniger süß und lassen das Gesicht oft alt, ungesund, gestresst, streng oder verbraucht aussehen.

           

          - Nasolabialfalten

          Diese Falten, die von den Nasenflügeln zu den Mundwinkeln laufen, entstehen meist durch eine starke Gewichtsabnahme, Stress, wenig Schlaf oder den Einfluss von Alkohol und Nikotin. Je älter Du wirst, desto ausgeprägter werden auch die Nasolabialfalten. Dies hängt mit der Schwerkraft und dem erschlaffenden Bindegewebe zusammen. Stark ausgeprägte Nasolabialfalten lassen ein Gesicht älter, verbissen und häufig auch verhärmt wirken.

             

            - Lippenfalten

            Sie stören vor allem Frauen, die gerne Lippenstift benutzen: In die Fältchen außerhalb der Lippen laufen Gloss, Lack & Co. gerne hinein und sehen unschön aus. Lippenfältchen entstehen meist aufgrund von Veranlagung oder diverser Umwelteinflüsse wie Sonnenlicht bzw. lange Sonnenbäder. Auch eine verstärkte Aktivität der Muskeln rund um die Lippen und des Mundes kann die Entstehung und Ausprägung dieser Falten fördern. Dazu gehört z. B. das Rauchen.

             

            - Marionettenfalten

            Mit diesem Begriff werden zwei steile und tiefe Falten beschrieben, die sich vom Mundwinkel bis zum Kinn ziehen und einen missmutigen oder auch traurigen Gesichtsausdruck verleihen. Sie werden auch Mentolabialfalten genannt und haben einen großen Anteil am Gesamtausdruck des Gesichtes. Manche Menschen bezeichnen sie auch als „Merkelfalten“. Warum? Weil die Politikerin Angela Merkel besonders ausgeprägte Marionettenfalten besitzt.

             

            - Kinnfalten

            Sie treten vor allem im reiferen Alter auf und werden von den Betroffenen als unschön empfunden, da sie nicht nur das Aussehen des Gesichts, sondern auch die Konturen des Kinns komplett verändern.


            - Halsfalten

            Nicht nur Dein Gesicht zeigt auf Dauer Zeichen der Zeit, auch die Haut am Hals ist anfällig für Falten. Wenn sie im Laufe der Jahre schlaffer wird, beginnt sie häufig unterhalb des Kinns zu hängen. Die Haut wird sozusagen lose und beugt sich der Schwerkraft. Oftmals werden die Auswirkungen der Halsfalten auch „uncharmanterweise“ als Truthahnhals bezeichnet.

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              Was kannst Du gegen Falten tun?

              Es gibt viele Möglichkeiten Falten zu bekämpfen.

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              - Plastisch-Ästhetische Medizin

              Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, die die Plastisch-Ästhetische Medizin zur Faltenreduzierung bietet. Via verschiedener Ausprägungen von Faceliftings kann das Gesicht langfristig gestrafft und neu modelliert werden. Falten werden dabei stark gemildert oder verschwinden sogar ganz. Allerdings ist das Facelift ein Eingriff, der – wie alle Operationen – mit Risiken verbunden ist.

              Nicht-invasive Faltenbehandlungen sind z. B. das Injizieren von Botox, Hyaluronsäure, Eigenfett oder diversen Fillern.

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              - Gesichtsgymnastik/Gesichtsyoga

                Wer Schönheitsbehandlungen oder -operationen nicht mit seiner inneren Einstellung (oder seinem Geldbeutel) vereinbaren kann, der kann über einen anderen Weg seine Falten mildern. Denn „Furchen“, die durch die Schwerkraft bedingt sind, können durch Gesichtsgymnastik verbessert werden. Der Ansatz lautet dabei, die Gesichtsmuskulatur mit gezieltem Training zu stärken. Genau wie bei Bodyworkouts wird mit den Übungen die Muskulatur gestärkt, Sauerstoff in die Zellen gepumpt, die Durchblutung stimuliert und der Stoffwechsel angekurbelt. Regelmäßig durchgeführt, können Unebenheiten und Falten geglättet werden.

                Vielversprechende Übungen findest Du in dem kleinen Komplettprogramm von Fit4Face:
                https://www.youtube.com/playlist?list=PLtxoPV-_Zndy74Q5aXZnAD2Cma3XEj2W9

                 

                - Naturkosmetik

                Weiterhin solltest Du auf die Kraft der Natur vertrauen, denn sie stellt Dir effektive Anti-Aging-Mittel zur Verfügung.

                 


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                - Arganöl

                  Luxuriöse, effektive Pflege ist mit diesem wertvollen „Schönheitselexier“, das aus den Früchten des marokkanischen Arganbaums gewonnen wird, möglich. Die Wirkung von Arganöl gegen Falten ist wissenschaftlich belegt. Es ist bestätigt, dass das Öl die Zellregeneration beschleunigen und somit das Hautbild verjüngen kann. Dies geschieht durch die Vielzahl an gesunden Nährstoffen, die das Öl enthält. Sie unterstützen die Stoffwechselprozesse der Haut und tragen dazu bei, Schlackenstoffe zu entsorgen. Weiterhin wirkt Arganöl gegen die schädigenden freien Radikale, die eine vorzeitige Faltenbildung bedingen. Das Öl hat einen hohen Anteil an antioxidativ wirkenden Inhaltsstoffen wie Vitamin E – und das gibt frische Energie im Kampf gegen die Falten! Außerdem erhöht Arganöl die Fähigkeit der Haut, die Feuchtigkeit aufzunehmen, die es liefert. Dadurch wirkt die Haut wie „aufgeplustert“. Die Inhaltsstoffe des Öls aktivieren die Haut und sorgen für eine bessere Durchblutung in alle Hautschichten. Und das letzte schlagende Argument: Arganöl kann das Bindegewebe stärken! Mit seinen wertvollen Wirkstoffen nährt es das Bindegewebe. Somit wird zu einer Straffung des Hautbilds beigetragen.

                   

                  DIY-Tipp: Arganöl Anti-Aging-Maske
                  Vermische zwei Teelöffel weiße Tonerde mit ein wenig Wasser bis Du eine dicke Masse erhältst. Nun rührst Du einen Esslöffel Arganöl sowie einige Tropfen ätherisches Rosenöl unter. Trage die Maske auf Dein Gesicht auf und lasse sie zehn Minuten einwirken. Wasche sie dann mit lauwarmen Wasser wieder ab.

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                  - Aloe Vera Gel

                  Aloe Vera ist ein echter Jungbrunnen für Deine Haut.
                  Pharmakologische Versuche im Labor haben ergeben, dass Aloe Vera die Regeneration der Haut fördert. Die Kollagen- und Elastinfaser-Synthese wird erhöht, so wird das Gleichgewicht zwischen Regenerierung und Degenerierung wiederhergestellt. Untersuchungen der Universität Texas belegen, dass sich durch die Nutzung von Aloe Vera Gel die Zellen der Haut sechs- bis achtmal schneller erneuern – und dadurch wird die Faltenbildung verzögert!

                    Weiterhin helfen die in der Aloe Vera enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe gegen freie Radikale.

                    Zusätzlich verbessert Aloe Vera die Durchblutung der Haut, schützt sie, strafft und festigt das Bindegewebe. Sie bindet Feuchtigkeit, so dass diese tief in die Hautschichten eindringen kann.

                    DIY-Tipp: Aloe Vera Anti-Aging-Creme
                    Schmelze 15g Sheabutter im warmen Wasserbad und verrühre es mit 10ml Macamadmianussöl. Gib‘15g Aloe Vera Gel und zehn Tropfen Hagebuttenöl (Wildrosenöl) hinzu. Schlage die Masse mit einem Rührbesen zu einer cremigen Emulsion auf. Fülle das Ergebnis ab und bewahre es kühl auf.


                     

                    - Kokosöl

                    Das Öl versorgt die Haut mit einer grandiosen Mischung aus Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien. Somit erhält sie alle Nährstoffe, die sie braucht, um lange schön glatt zu bleiben. Außerdem spendet Kokosöl
                    der Haut viel Feuchtigkeit und hilft ihr somit dabei, Falten von innen aufzupolstern. Zudem fördert es die Produktion von Kollagen und kann somit Alterserscheinungen der Haut reduzieren. Die enthaltene Laurinsäure spannt die Haut, Falten werden sichtbar reduziert.

                      DIY-Tipp: Kokosöl-Anti-Aging-Creme
                      Gib drei Esslöffel Kokosöl, einen Esslöffel Mangobutter, einen Esslöffel Arganöl sowie einen Esslöffel Sheabutter in eine kleine Schale und stelle diese in ein heißes Wasserbad. Rühre gelegentlich um und warte bis sich alles verflüssigt hat. Gib der Füssigkeit nun einen Tropfen Vitamin E hinzu (flüssiges Vitamin E bekommst du in der Apotheke). Fülle die Masse nun in eine Cremedose um und bewahre sie im Kühlschrank auf.

                       


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                      - Mandelöl

                      Es hilft effektiv dabei, den Alterungsprozess der Haut zu verzögern und somit Falten zu reduzieren. Die im Öl enthaltenen Vitamine E und K helfen der Haut, sich zu regenerieren und ihre Elastizität Weiterhin schützt Mandelöl die Haut vor strukturellen Schäden, die durch die UV-Strahlung verursacht werden können.

                        DIY-Tipp: Pflegende Mandelöl-Gesichtsmaske gegen Falten
                        Vermische einen Esslöffel Mandelöl mit einem halben Esslöffel Honig und trage die Maske auf das gereinigte Gesicht auf. Lass‘ sie nun 20 Minuten einwirken und wasche die Rückstände mit lauwarmen Wasser ab.

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                        - Jojobaöl

                        Dieses hydratisierende Öl unterstützt mit seinen Vitaminen C und E eine schnelle Hautregeneration – für eine feste und straffe Haut. Jojobaöl hilft dabei, feine Linien und Altersflecken zu verringern. Weiterhin versorgt das Öl die Haut mit viel Feuchtigkeit und reduziert Hautreizungen.

                          DIY-Tipp: Jojobaöl-Anti-Aging-Serum
                          Mixe Jojoaöl, ätherisches Weihrauchöl und ätherisches Lavendelöl sowie flüssiges Vitamin E (bekommst Du in der Apotheke) zu gleichen Teilen miteinander und füge einen Zehntel-Anteil Granatapfelsamen-Öl hinzu. Fülle die Mischung in eine Pipettenflasche. Massiere nun jeden Abend fünf Tropfen auf Deiner gereinigten Gesichtshaut ein. Kühl gelagert ist dieses Serum bis zu 12 Wochen haltbar.

                          Wir hoffen, Du konntest nun einiges über Hautalterung lernen und wünschen Dir viel Spaß beim Ausprobieren unserer DIY-Ideen. Deine Erfahrungen damit kannst Du unser gerne in das Kommentarfeld unter diesen Artikel schreiben. Wir freuen uns!

                           

                          Stephanies Tipp:

                          Führe regelmäßig Gesichtsgymnastik durch – das kannst Du auch ganz nebenbei z. B. beim Autofahren oder am Schreibtisch machen. Kombiniere dazu die tägliche Anwendung natürlicher Öle. Damit wirst Du Dein Gesichtsbild wunderbar optimieren!

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