1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Bewertungen: 11, Durchschnitt: 4,18 von 5)
Loading...

Aloe Vera gilt als „Allrounder“, als „Wunderheilmittel“ und „Geheimtipp“

Zur intensiven Pflege der Haut eignet es sich ebenso wie zur Behandlung von Sonnenbrand, Hautkrankheiten, Magen-Darm-Beschwerden, Gelenkschmerzen, Wunden oder sogar Zahnfleischentzündungen.

Wir stellen Dir diese besondere Heilpflanze mit jahrtausendealter Tradition vor und erklären Dir, worauf Du beim Kauf von Aloe Vera-Produkten achten solltest.

Aloe Vera Pflanze mit Tautropfen Nahansicht

Was ist Aloe Vera?

Die echte Aloe (Übersetzung von Aloe Vera) ist eine der ältesten und bekanntesten Heilpflanzen der Welt.

Sie ist wenig biegsam, ihre Blätter sind von einer Art Wachsschicht umhüllt und am Rand mit dünnen Dornen bewaffnet. Das Erscheinungsbild erinnert daher ein wenig an einen Kaktus – doch die Aloe Vera gehört einer ganz anderen Familie an: nämlich (ebenso wie Zwiebel oder Knoblauch) der der Liliengewächse. Da sie ursprünglich aus den subtropischen Wüstenregionen Afrikas, Asiens und Lateinamerikas stammt, wird sie auch „Wüstenlilie“ genannt. Heute fühlt sie sich vor allem in Indien, Mexiko und im Mittelmeerraum heimisch. Auf der Kanareninsel Fuerteventura beispielsweise gibt es spezielle Aloe-Farmen, auf denen die Pflanze angebaut und verarbeitet wird.

Faszinierend an dem Gewächs ist, dass es in seinen Blättern unglaublich viel Wasser speichern kann. Aus diesem Grund kann es monatelang ohne Regen auskommen, was in den Dürreperioden seiner ursprünglichen Heimat natürlich recht häufig vorkommt.

Je länger die Trockenheit anhält, desto mehr schrumpft die Aloe Vera zusammen. Regnet es, zieht sie die Feuchtigkeit ein und plustert sich regelrecht auf. Diese Speichermöglichkeit resultiert aus der gelartigen Substanz im Blattinneren.

Dieses Gel hilft der Pflanze zudem, sich bei Wunden (z. B. Schnitten) selbst zu heilen: Es lässt die Verletzung schrumpfen und versiegelt sie.

Bereits vor Tausenden von Jahren haben die Menschen die Aloe-Pflanze beobachtet und analysiert. Ihre Fähigkeit sich selbst zu heilen, ihr kostbares Inneres vor Umwelteinflüssen zu schützen und Feuchtigkeit zu speichern, führte zu der Annahme, dass es sich hierbei um eine Heilpflanze handeln muss. Und so begann der Siegeszug der Aloe Vera.

Wie wird Aloe Vera angewendet?

Heutzutage findet Aloe Vera ihre Anwendung als Pflege- und Heilmittel auf zwei Weisen: äußerlich oder innerlich.

Junge Asiatin mit Aloe Vera Blatt und HolzschaleÄußerlich angewendet ist Aloe Vera eine hervorragende Pflege bei Haut- und Brandverletzungen (z. B. Sonnenbrand) und Hautirritationen. Die Inhaltsstoffe regen die Zellteilung an und beschleunigen die Geweberegenerierung.

Zur innerlichen Anwendung kann Aloe Vera als Nahrungsergänzungsmittel in Form von Saft oder Tabletten konsumiert werden.

Es soll dabei bei Verdauungsstörungen, Asthma, Allergien oder auch bei Pilzerkrankungen helfen. Seine positive Wirkung auf das Immunsystem ist legendär

Wie wirken die Inhaltsstoffe der Aloe Vera Pflanze?

Das Blattmark der Aloe Vera enthält etwa 200 Wirkstoffe wie Vitamine, Enzyme, Mineralstoffe und Aminosäuren, weiterhin ätherische Öle und schmerzlindernde sowie entzündungshemmende Salicylsäure.

Die fantastische Wirkungsweise auf die Gesundheit ist dabei nicht auf die einzelnen Inhaltsstoffe zurückzuführen, sondern auch auf die außergewöhnliche und unschlagbare Kombination, die die Natur uns geschenkt hat.

Die gut geschützten Wirkstoffe liegen im Blattinneren, eingebettet in das Gel.

Die Wichtigsten Inhaltsstoffe der Aloe Vera Pflanze sind:

  • Aloverose/Polysaccharid Acemannan

Das Polysaccharid Acemannan bzw. die Aloverose wird von Forschern als Hauptwirkstoff der Aloe Vera beschrieben.
Diese spezielle Zuckerform ist ein lebensnotwendiges Kohlenhydrat – besonders für den Menschen, der es nur bis zur Pubertät selbst produzieren kann. Danach muss es über die Nahrung aufgenommen werden.
Dieser Mehrfachzucker ist entzündungshemmend, antiviral, antibakteriell und wirkt sogar gegen Pilze. Weiterhin stärkt er die weißen Blutkörperchen und stimuliert somit das Immunsystem. Er ist gut für die Verdauung, da er den Darm reinigt und entsäuert. Zudem ist das Acemannan ein Aufbaustoff für Gelenke, Knorpel, Sehnen und Bänder. Somit kann Aloe Vera auch bei der Behandlung von Arthrose hilfreich sein.
Diese Aloverose findet sich nur im Blattmark der Aloe. Je höher der Gehalt an Aloverose in einem Produkt, desto höher ist der Gehalt an effektiven Vitalstoffen. Daraus resultiert die bestmöglichste Wirkung z. B. auf die Haut. Damit das Gewächs einen hohen Aloverose-Anteil entwickeln kann, ist ein biologischer Anbau immens wichtig. Indem der Pflanze ihre natürliche Wachstumszeit gewährt wird, kann sie alle wertvollen Wirkstoffe vollends entfalten. Eine behutsame Ernte und sanfte Verarbeitung garantieren, dass die wichtigen Wirkstoffe nicht beschädigt werden und somit verloren gehen.

  • Enzyme

Das Mark strotzt vor Enzymen, die gut für uns sind. So sind die Verdauungsenzyme Amylase und Lipase, zudem Phosphatase, Catalase und Cellulase in der Aloe Vera vertreten. Sie spalten beispielsweise das Polysaccharid Acemannan/die Aloverose und sorgen dafür, dass der Körper es gut aufnehmen kann. Außerdem helfen sie dabei, dass Eiweiße und Fette aus der Nahrung optimal verdaut und verwertet werden können. Zudem eliminieren sie freie Radikale. Diese können viele gesundheitliche Beschwerden verursachen, indem sie unsere Zellen angreifen und funktionsuntüchtig machen. Je mehr Zellen eines Organs auf diese Weise geschädigt werden, umso schlechter geht es ihm. Folgen können z. B. schlimme Erkrankungen wie Krebs sein.

  • Sekundäre Pflanzenstoffe

Aloe Vera enthält wertvolle ätherische Öle und Saponine, die wie ein natürliches Antibiotikum und dazu immunstimulierend wirken. Sie können auch dabei helfen, den Cholesterinspiegel zu senken und haben eine unterstützende Wirkung bei der Behandlung von Darmkrebs. Tannine sind ebenfalls enthalten, die bekannt sind für ihre Antioxidantien. Weiterhin findet sich in dem Gel die schmerzlindernde, entzündungshemmende und antibakterielle Salicylsäure. Letztlich sind noch Sterole zu nennen, die ebenfalls dabei helfen, den Cholesterinspiegel auf natürliche Weise zu senken.

  • Aminosäuren

Im Saft der Aloe Vera sind essentielle Aminosäuren enthalten. Sie gelten als Grundlage für alle Lebensvorgänge, da sie notwendig für das Stoffwechselgeschehen sind. Die wichtigste Aufgabe ist dabei der optimale Transport sowie die Speicherung aller Nährstoffe.
In der Aloe finden wir z. B. Leucin, welches Heilungsprozesse unterstützt, sowie Isoleucin, das beim Muskelaufbau hilft und das Immunsystem stärkt. Das enthaltene Valin stärkt die Nerven und unterstützt die Stressbewältigung, Lysin ist für die Bildung von Kollagen zuständig, das unsere Haut elastisch macht und den Alterungsprozess verlangsamt.

Aloe Vera als Zimmerpflanze

Du kannst sie in Baumärkten, Deinem Gartencenter oder über das Internet kaufen: Aloe Vera lässt sich wunderbar als Zimmerpflanze halten.

Aloe Vera Zimmerpflanze hinter Jute SackSie ist recht anspruchslos, da sie kaum Dünger und nur selten Wasser benötigt. Wichtig ist aber Wärme und Licht, denn das braucht die Aloe Vera schon allein wegen ihrer Herkunft.

Damit sie prächtig gedeiht, sollte sie sandige, kalkhaltige Erde bekommen. Ebenso eignet sich eine Mischung aus Granitsplit, Perlit und grobem Sand. Du kannst aber auch spezielle Kakteen- und Sukkulentmischungen für Deine Aloe-Pflanze hernehmen.
Die Erde sollte stets etwas feucht gehalten werden – mehr nicht. Von oben gießen ist schädlich für die Aloe Vera, denn ihre Blätter sollten trocken bleiben. Sie sind Regen kaum gewohnt.

Wenn Du dem Gewächs die richtige Pflege zukommen lässt, dann wirst Du stets eine Art „dauerhafte Apotheke“ im Haus haben. Wenn Du einzelne Blätter ernten möchtest, solltest du dabei nur die Äußeren nehmen. Schneide das Blatt nicht ab, sondern ritze es ganz unten an der Basis mit einem Messer ein und drehe es dann behutsam ab. So verletzt Du Deine Zimmerpflanze nicht und das Blatt wird schnell nachwachsen.

Nutzung und Verarbeitung eines frischen Aloe Vera-Blatts

Am einfachsten lässt sich das Blatt für eine DIY-Anwendung folgendermaßen vorbereiten:

Lege das Blatt auf ein Brett, nimm vom unteren Ende etwa 2-3 cm ab. Dieses Stück wird nicht verwendet. Nun schneidest du das restliche Blatt in 1-3 cm breite Stücke. Du wirst merken, dass hierbei eine gelbliche Flüssigkeit austritt. Dies ist das Aloin. Es ist für die innerliche und äußere Anwendung nicht geeignet. Um es zu entfernen, kannst du die Stückchen entweder mit einem Küchenpapier davon säubern oder sie unter fließendem Wasser abwaschen. Entferne nun auch die dornigen Außenkanten mit dem Messer. Jetzt kannst Du das verbleibende Blattstück in der Mitte zerteilen. Im einen Teil befindet sich jeweils die Schale, im anderen das reine Gel.

Aloe Vera Saft aus Blatt tropft in ein GlasEs ist auch eine andere „Zubereitungsart“ möglich – dafür lässt Du das Blatt im Ganzen und stellst es für etwa eine Stunde in ein Glas oder eine Tasse, damit das Aloin ablaufen kann. Danach schneidest du das Endstück ab und reinigst das Blatt mit Wasser. Schäle es nun und schneide das Gel heraus.

Falls es Dir leichter fällt, wenn Du die Vorbereitung visuell siehst, gibt es viele Videos im Internet. Sie zeigen Dir, wie Du ein Aloe Vera-Blatt auf die Weiterverarbeitung vorbereitest, z. B. hier auf dem Channel der „Aloe Vera Akademie“.

Und nun kannst Du Deiner Phantasie freien Lauf lassen:

  • Eigene Aloe Vera-Creme herstellen
    Du kannst das Gel entweder pur auf deine Haut bzw. gereizte Stellen auftragen oder aber Deine eigene Creme daraus herstellen. Dazu pürierst Du das von der Schale entfernte Gelee bis eine schaumige, etwas dickflüssige Masse entsteht. Diese kannst Du dann wunderbar auf Deinem Körper auftragen und verteilen.
  • Feuchtigkeitspackung für das Gesicht
    Dazu trägst du das Gel auf Deinem Gesicht auf. Du wirst sofort die herrlich kühlende, beruhigende und erfrischende Wirkung spüren! Nachdem das Gelee angetrocknet ist, kannst Du etwas Öl (z. B. Mandel- oder Arganöl) darüber streichen, um die Feuchtigkeit regelrecht „einzuschließen“. Das Ganze lässt du noch etwas einwirken und tupfst eventuelle Überschüsse dann mit einem Kosmetiktuch sanft ab.
  • Pures Aloe Vera Gel als Snack oder Erfrischungsgetränk
    Willst Du einen leichten, gesunden Snack zu Dir nehmen, kannst Du das Aloe Vera Gel auch pur – wie eine Art Götterspeise – essen. Mixt Du es mit etwas Zitrone, Honig und Wasser, kannst Du Dir daraus einen leckeren Drink herstellen. Auch zur geschmacklichen Verfeinerung von Salaten eignet sich das Gelee.

Hast Du noch weitere Ideen, was man mit frischer Aloe Vera alles machen kann? Wir freuen uns, wenn Du Deine Rezepte in der Kommentarfunktion (unter diesem Artikel) mit uns teilst!

Wie Du Aloe Vera Blätter richtig erntest und Gel gewinnst

Aloe Vera in der Kosmetik: Augen auf beim Kauf!

Jahr für Jahr werden hunderttausende Tonnen Aloe Vera-Blätter geerntet, um aus ihnen das begehrte Gel bzw. den Saft zu gewinnen. Mittlerweile ist es sogar in zahlreichen Produkten zu finden, an die man erstmal nicht denkt: Matratzen, Slipeinlagen oder Waschpulver beispielsweise. Klassische Anwendung findet die Aloe in Nahrungsergänzungsmitteln oder auch in Kosmetika.

Ob in Hautcremes, Lotions, Badezusätzen, Shampoos, Duschgels, Seifen, als Lippenpflege oder in Sonnenschutz- bzw. After Sun-Produkten – Aloe Vera wird von Kosmetikherstellern gerne pur oder als Zusatz genutzt. Natürlich liegt das an den pflegenden Eigenschaften, aber auch an der Fähigkeit, die Zellerneuerung anregen zu können. Falten, Narben oder Hautirritationen können damit effektiv gelindert werden. Auch wissenswert: Aloe Vera erhält den natürlichen Säureschutzmantel der Haut und macht sie widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse, was besonders sensibler Haut zugutekommt.

Doch als aufmerksamer Käufer solltest Du Dir die Kosmetikprodukte, für Du Dich interessierst, genau anschauen. Es ist nicht gewährleistet, dass dort, wo Aloe Vera draufsteht, auch wirklich eine angebrachte Dosis davon enthalten ist. Ist das der Fall, kann die vielversprechende Pflegewirkung oftmals auf der Strecke bleiben.

Qualitätskriterien von Naturkosmetika aus Aloe Vera:

Wenn Du ein natürliches Produkt suchst, solltest Du schauen, dass die Blätter dafür möglichst handgeschält wurden, um zu gewährleisten, dass giftige Teile aus der Schale nicht mitverarbeitet wurden. Außerdem sollte es unbedingt von Bio-Qualität sein. Dann kannst Du Dir sicher sein, dass die Gewächse nicht kunstgedüngt wurden und Unkraut auf den Feldern nicht mit schädlichen, aggressiven Herbiziden vernichtet wurde. Außerdem weißt Du dann, dass die Verarbeitung so schonend wie nur möglich verlaufen ist.

Ein gutes Aloe Vera-Produkt sollte nicht aus Konzentrat bzw. Pulver hergestellt sein.Es sollte im bestenfalls aus dem reinen Gel der Pflanze bestehen. Ein Beispiel dafür ist die Aloe Vera Körperpflege von Satin Naturel.
Hier wäre ein Bild des SatinNaturel-Produkts super mit folgender BU:
Für die bestmögliche Qualität haben wir von SatinNaturel lange an einem reinen, wirksamen, natürlichen Aloe Vera-Körperpflegeprodukt gearbeitet.

Aloe Vera Gel von Satin Naturel: Hergestellt aus dem Direktsaft der Pflanze

Auch wir von der Naturkosmetikmarke Satin Naturel lieben Aloe Vera aufgrund ihrer vielfältigen und unschlagbaren Wirkungsweise. Die Natur hat uns hier wirklich ein Gewächs voller Überraschungen für die Gesundheit geschenkt.

Aus diesem Grund haben wir ein völlig neues Aloe Vera-Produkt auf den Markt gebracht, das sich durch allerhöchste Qualität auszeichnet. Es hebt sich von anderen Kosmetika dadurch ab, dass wir ein reines Aloe Vera Gel anbieten, das aus dem Direktsaft der Pflanze hergestellt wird. Unser Pflegeprodukt wird aus dem transparenten Gel im Inneren des Blatts hergestellt. Manche Hersteller nutzen das ganze Blatt, was sich allerdings kontraproduktiv auf die Qualität des Produkts auswirkt, denn im grünen äußeren Teil des Blatts ist das giftige Aloin enthalten und beim anschließenden Ausfiltern des Aloins gehen auch viele wertvolle Pflegestoffe verloren.
Die Verarbeitung und der Transport des puren Aloe Vera-Safts ist aufwendig und teuer. Aus diesem Grund wird für viele Produkte getrocknetes und anschließend mit Wasser verdünntes Aloe Vera-Pulver benutzt. Durch diesen Prozess können aber viele der empfindlichen und wichtigen Inhaltsstoffe beschädigt oder Zusammenhänge in der Wirkungsweise eingedämmt werden.

Die volle Wirkung entfaltet sich ausschließlich durch die Verwendung des reinen Gels aus dem Inneren des Blatts Satin Naturel setzt ausschließlich auf kontrolliert biologischen Anbau und verarbeiten nur „gesunde“ Aloe. Daher weist unsere Aloe Vera-Pflege einen Aloverose-Gehalt von 1.200 mg/Liter auf und steht somit für optimale Wirksamkeit. Zum Vergleich: Der Durchschnittswert für andere Produkte auf dem Markt liegt bei etwa 400 mg Aloverose/Liter.

Um unser Produkt noch wertvoller zu machen, haben wir es mit pflegendem Bio-Spirulina-Algen-Extrakt und feuchtigkeitsspendender und entzündungshemmender Hyaluronsäure angereichert, mit heilendem Panthenol ergänzt und mit wertvollem Jasminöl beduftet.

Die Konsistenz unseres Produkts ist angenehm gelig und im Gegensatz zu Wettbewerbsprodukten nicht zu flüssig, lässt sich daher einfach auf dem Körper verteilen.

Es wird in einer echten Violettglasflasche für einen optimalen Lichtschutz geliefert. Somit oxidiert es nicht und die hohe Qualität bleibt lange und ungehindert erhalten. Um das Produkt praktisch dosieren zu können, hat unser Aloe Vera-Gel einen Pumpspender.

Und zu guter Letzt: Unser Produkt ist natürlich Made in Germany.

Wenn Du Deiner Haut also eine Portion Luxus mit der Power der Wunderpflanze Aloe Vera spendieren willst, so freuen wir uns, wenn Du unser Produkt ausprobierst.

Bio Aloe Vera Gel 200ml

Unser bisheriger Preis 23,99  jetzt nur 18,99 

Bio Aloe Vera Gel 200ml MADE IN GERMANY von hoher Qualität in Lichtschutz Glasflasche – Vegan Biologisch & kalt-gepresst

inkl. 19% MwSt.

plus 3,95€ Vsk. / Ab 29€ frei

Lieferzeit: 3-5 Tage

WAS SAGST DU DAZU?

Schreibe einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit * markiert.

WAS SAGST DU DAZU?

Beitragskommentare